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Optical Particle Counter (OPC)Optical Particle Counter (OPC)
Bei einem Optical Particle Counter handelt es sich um ein Gerät, das benutzt
wird, um Partikel in einer Lösung nachzuweisen. Die Verschmutzungen müssen
also zunächst durch ein Ablöseverfahren in Lösung gebracht werden.
Anschließend fließt diese Lösung durch eine Meßzelle, in der die in der
Lösung enthaltenen Partikel mit Hilfe eines im Durchlichtverfahren betriebenen
Photosensors ausgezählt werden. Dabei kommen zwei Verfahrensvarianten zum
Einsatz:
Bei der einen Variante registriert eine Photozelle den verringerten Lichtstrom, der durch das Abblocken des Lichtes an den durch die Meßzelle fließenden Partikeln entsteht. Die Stärke des Stromimpulses ist dabei ein Maß für die Partikelgröße. Die eingehenden Impulse werden von einem Mikroprozessor entsprechend ihrer Größe bewertet und ausgezählt. Nach diesem Verfahren können Partikel ab einer Mindestgröße von ca. 1 Mikrometer ausgezählt werden. Bei der zweiten Variante wird das von den durch die Meßzelle fließenden Partikeln gestreute Licht registriert. Auf diese Weise können noch Partikel mit einer Mindestgröße von 0,1 Mikrometer ausgezählt werden. Dieses Verfahren ist demnach deutlich empfindlicher als das vorgenannte, jedoch in der Anwendung auf Partikel mit einer Maximalgröße von ca. 25 Mikrometer eingeschränkt.
Optical Particle Counter arbeiten sehr präzise und liefern exakte Angaben über Menge und Größe der vorliegenden Partikel. Das Verfahren ist allerdings sehr kostenintensiv und erfordert einen qualifizierten Bediener.
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