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TerpeneTerpene sind in der belebten Natur sehr weit verbreitete Sekundärstoffwechselprodukte mit oft niedrigem Siedepunkt und starkem Geruch. Kennzeichnend für die Gruppe der Terpene ist der Grundbaustein Isopren (C5H8). Die Terpenmoleküle können ketten- oder ringförmig auftreten, sodass sich eine große Vielfalt von Verbindungen ergibt.
Terpene sind in der belebten Natur sehr weit verbreitete Sekundärstoffwechselprodukte mit oft
niedrigem Siedepunkt und starkem Geruch. Kennzeichnend für die Gruppe der Terpene
ist der Grundbaustein Isopren (C5H8). Die Terpenmoleküle können ketten- oder ringförmig auftreten, sodass sich eine große Vielfalt
von Verbindungen ergibt.
Terpene sind in pflanzlichen Ölen, Harzen und Balsam enthalten und werden daher auch oft als "natürliche" Lösemittel bezeichnet. Terpentinöl wird aus dem Harz von Nadelhölzern bzw. aus Schalen von Zitrusfrüchten gewonnen. Es besteht überwiegend aus a-,b-Pinen, 3-Caren, Limonen und Camphen. Die Anteile schwanken sehr stark je nach Herkunft der Öle. Zitrusschalenöl besteht überwiegend aus Limonen. Auf Terpenen basierende Lösemittel werden vornehmlich zum Lösen von Farben, Lacken und Klebern verwendet. Oft sind auf Terpenen basierende Lösungsmittel als besonders "mild und verträglich" deklariert. Die mit diesen Lösemitteln verbundenen Gesundheitsrisiken sollten jedoch keinesfalls unterschätzt werden. Bei Hautkontakt mit Terpenen können Reizungen und Ekzeme die Folge sein, die Inhalation führt zu Schwindel und Kopfschmerzen. Insbesondere Caren kann Allergien auslösen. Beispiele für Terpene
Quelle: FU Berlin
Name des Autors: team
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